Meg: Ms Easy Groophz

Musik

Ich bin nicht nur Coach, sondern auch Künstler. Neben den Musikstücken, die aufzeigen wie man Musik produziert, existieren eine ganze Reihe eigener Songs, die allesamt dem Easy Groophz Ansatz folgend entstanden sind.

Aus dem Musik-Coaching

Remixlive ist ohne Zweifel meine Lieblingseinsteiger-App für die Musikproduktion. Auch wenn ich vor Jahren von den alten Implementierungen wenig überzeugt war und im Augenblick Windows nicht mehr unterstützt wird, ist es heute ein vielseitig einsetzbares Werkzeug für Einsteiger wie Profis. Wer mal schnell ein paar Beats mit seinem Smartphone auf einer Hochzeit abspielen möchte, wer sein professionelles DJ-Set aufpeppen möchte, oder auch nur eine Song-Skizze erstellen mag, für viele Kontexte bietet Remixlive etwas: sehr einfach in der Anwendung und trotzdem ausreichend im Funktionsumfang.

Und das Ding ist einfach ideal zum Jammen. Hier mal Videos, die das Entstehen des hörbaren Songs als Screencast dokumentieren:

Remixlive Jams

Beats und Songs

Wenn man einen Gattungsbegriff prägen kann für die eigenen Werke ist das schon etwas besonderes. In meinem Fall ist das eher zufällig entstanden, als ich bei Reddit mal eines meiner frühen Werke im Funk-Board vorgestellt habe. Ein Reviewer war etwas irritiert, da das Ergebnis so gar nicht mir seinen Vorstellungen eines Funk Songs übereinstimmte.

Spannend für mich war, dass sein Versuch einer Einordnung meines Werks den alternativen Begriff "Fahrstuhl Funk" hervorbrachte. Also etwas an den klassischen Funk angelehntes, was aber eher als Hintergrundmusik taugt. Was mich zuerst etwas irritierte, fand ich nach und nach immer interessanter.

Tatsächlich sind meine Songs mit Versatzstücken des Funk der letzten Jahrzehnte durchsetzt, ohne den klassischen Mustern zu folgen. Mittlerweile mische ich alle Genres munter durcheinander, so lange das ganze noch halbwegs zusammenpaßt. Selbst Genres, die mir nicht so liegen, bieten hier und da Samples und Loops, die für diesen Ansatz geeignet sind.

Hier mal ein kleines Best-of der letzten Jahre:

Fahrstuhl-Funk